Kendall Jenner spricht in Vogues neuer Videoserie Open Minded über ihre Angst

„Ich erinnere mich, dass ich sehr jung war und Atemnot hatte und zu meiner Mutter ging und ihr das erzählte“, erinnert sich Kendall Jenner inMode's neue vierteilige Videoserie,Offen. 'Im Nachhinein weiß ich jetzt, dass das offensichtlich Angst war.' Offen gesagt zieht das 25-jährige Model und Mogul den Vorhang zu ihrer eigenen Erfahrung mit Angstzuständen zurück, von denen landesweit mehr als 40 Millionen Erwachsene betroffen sind und die in den USA das häufigste psychische Problem darstellen – eines, das nur während der Covid19 Pandemie.

In der ersten Folge setzt sich Jenner mit Dr. Ramani Durvasula zusammen, um über soziale Ängste zu sprechen und alles anzusprechen, von der Offenheit über die eigenen Kämpfe mit der Störung bis hin zur Behandlung und Bekämpfung von Symptomen, die alles von Schlaflosigkeit bis hin zu Herzrasen umfassen können und Kurzatmigkeit. „Eines der wichtigsten Dinge ist meiner Meinung nach, alle psychischen Probleme zu entstigmatisieren, insbesondere Angstzustände, weil viele Leute denken, dass sie damit allein sind“, sagt der in Los Angeles lebende klinische Psychologe zu Jenner. „Angst ist wie eine Lupe. Es vergrößert nur die schlechten Dinge – jedes kleine Ping, jedes kleine dies…. Im Wesentlichen versuchen wir, diese Lupe zu nehmen und sie zu einem normalen Objektiv zu machen.“

Natürlich kommt eine solche Ehrlichkeit nicht ohne eigene Ängste für Jenner, aber nach Jahren im Rampenlicht nimmt der Profi es gelassen: „Es [werden] diese Leute geben, die sagen: ‚Was muss sie? sorgen um? Wovor muss sie sich Sorgen machen?‘ Und ich werde nie hier sitzen und sagen, ich binnichtzum Glück…[aber] Ich bin am Ende des Tages immer noch ein Mensch. Und egal, was jemand hat oder nicht hat, es bedeutet nicht, dass er keine Gefühle und Emotionen aus dem wirklichen Leben hat.“

Oben sehen Sie Kendall Jenner in der ersten Folge vonOffen.

Regie: Posy Dixon

DV: Kevin Hayden



Kameraleute: Yuya Kudo, Zachary Rockwood und Sonja Tsypin

Schlüsselgriff/Gaffer: Kurtis Myers

Ton: Chris Omae

Herausgegeben von: Victoria Mortati und Daniel Poler

Farbe: Carlos Flores, Forager

Ton: Paul Vitolins und Nick Cipriano, Bang

Postproduktion: Marco Glinbizzi

Serientitelmontage: Chris Beckman

Titeldesign: Jason Duzansky

Bild- und Audiodesign: Natalia Stuyk

Art Director, Bühnenbild: Alexis Johnson

Dekorateurin: Christine DiStefano

Styling: Danielle Levi

Haare: Amanda Capomaccio

Make-up: Mary Phillips

Schneider: Bebe Aguirre

Ausführende Produzentin: Marina Cukeric

Produzenten: Naomi Nishi, NY und Jace Davis, LA

Line-Produzenten: Jen Santos und Jessica Schier

Produktionsleiter: Trina DeMattei

Standortleiter: Joe Burk

Produktionskoordinatoren: Peter Brunette und Andressa Pelachi

Assoziierte Produzenten: Rachel Cantor, Stephanie D’agostini und Arielle Neblett

Produktionsassistent: Josh Crowe

COVID-Betreuerin: Carla Nora

Mode: Robert Semmer, VP Digital Video Programming and Development; Mark Guiducci, Creative Editorial Director; Sergio Kletnoy, Unterhaltungsdirektor.

Besonderer Dank an:

Derek Blasberg

Maya Amolis

DR. Ramani Durvasula

Ashleah Gonzales

Christy Schweißer

Jessica Edwards

Barb Salish

Katrina Gay

Dr. Ken Duckworth

YouTube-Gesundheit

Medkreis

uns Die National Alliance on Mental Illness ist die landesweit größte Basisorganisation für psychische Gesundheit, die sich für ein besseres Leben für Millionen von Amerikanern einsetzt, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind.