Nicht mein Präsident: Anti-Trump-Proteste brechen in New York City aus


  • Proteste gegen Donald Trump
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In der Stadt, in der dieser gewählte Präsident sein Zuhause hat, marschieren Tausende und Abertausende von der 14. bis zur 57. Straße, um dem Trump Tower so nahe wie möglich zu kommen. Die Schilder – selbstgemacht und deutlich von Herzen kommend – sind so temperamentvoll wie die Menge: „Muslim Lives Matter!“ 'Böse Frauen vereinigt euch!' und immer wieder „Liebe Trumps Hate“.

Vorbei an Lord & Taylor und der New York Public Library, vorbei an Saks und Tiffany und Uniqlo und Valentino. Wenn wir Ralph Lauren an der Ecke 53rd Street näher kommen, können wir nicht weiter gehen – die Fifth Avenue ist eine Demonstrantin von Wand zu Wand, die sich auf die Bürgersteige ergießt.

„Hände zu klein, um eine Mauer zu bauen!“ „Trauer nicht, mobilisiere!“ „Macht Amerika wieder schwul!“ 'Ich werde immer bei ihr sein!' 'Nicht mein Präsident!' Manche Leute geben sich große Mühe mit ihren Transparenten: Ein Demonstrant hat ein Zitat von Angela Davis transkribiert: „Ich akzeptiere nicht mehr die Dinge, die ich nicht ändern kann. Ich ändere die Dinge, die ich nicht akzeptieren kann. . .“

„Kein Hass, keine Angst, Einwanderer sind hier willkommen!“ wir schreien aus vollem Hals. Und dann sieht man aus dem Augenwinkel ein kleines Plakat mit der Aufschrift „Ring the Bells That Still Can Ring“, eine Botschaft von Leonard Cohen, die über die unermüdliche, verzweifelte, unbesiegte Menge weht.

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